Teneriffa F - L
Ortschaften auf der Kanareninsel

Fanabe

Fanabe, im Südwesten von Teneriffa an der Costa Adeje gelegen, hat eine herrlichen schwarzen Sandstrand und ist nur zwei km von der Playa de las Americas und einen km vom Yachthafen in Puerto Colon entfernt.

Fasnia

Am Fuß des Vulkanberges Montana de Fasnia liegt der gleichnamige Ort. Sehenswert ist die auf der Kuppe des Berges sich befindende Kapelle Nuestra Senora de los Dolores.

Der Ort eignet sich auch wunderbar dazu, hier Wanderungen zu beginnen und sie am Strand Playa del Abrigo auch enden zu lassen. Von hier aus ist es nicht weit zu den Höhlen von Herques, die ehemaligen Wohnungen der Ureinwohner. Paraglider hingegen pilgern zum Montana de Fasnia hinauf, um von dort aus die 400 m nach unten mit ihren Gleitschirmen zurückzulegen.

Garachico

Garachico

Ursprünglich von Italienern im 15. Jahrhundert gegründet, wurde die Hafenstadt 1706 von einem Vulkanausbruch heimgesucht und der ursprünglich vorhandenen Hafen mit Lava zugeschüttet. Die auf einer Lavazunge liegende Stadt hat dennoch viele alte Häuser, die den Ausbruch überlebt haben und noch heute den Flair der alten Zeit zeigen. Ausserdem gibt es noch einige sehenswerte Gebäude wie die Pfarrkirche Santa Ana oder den Palacio de los Condes de la Gomera. Für die Wasserfreunde gibt es das El Caleton, das ist ein Felsschwimmbad, welches durch ins Meer fließende Lavaströme entstand.

Granadilla de Abona

Keiner kennt diesen Ort und doch sind die meisten Menschen hier schon mal durchgekommen auf dem Weg zum Teide-Nationalpark.

Güimar

Güimar, eine der ältesten Gemeinden Teneriffas ist heute hauptsächlich bekannt wegen seiner Pyramiden, die sich im Parque Etnografico Piramides de Güimar befinden und die man dort gegen ein happiges Eintrittgeld besuchen und betrachten kann.

Ausserdem beherbergt die Stadt zwei Kirchen aus dem 17. Jahrhundert, die Iglesia del Convento de Santo Domingo und die Iglesia de San Pedro. Wer wandern möchte, besucht das Lavafeld Malpais, welches sich in Küstennähe befindet und den Vulkankegel Montana Grande beinhaltet. Der Kegel selber ist 276 Meter hoch und hat einen Kraterdurchmesser von rund 300 Meter. Hier kann man auch eine Grotte besichtigen, die Cueva Honda genannt wird und 100 Meter lang, sowie bis zu 5 Metern hoch ist.

Icod de los Vinos

Icod de los Vinos

Der Drachenbaum, das Wahrzeichen dieser kleinen Stadt, ist die Touristenattraktion schlechthin. Der Drago Milenario ist zwar noch keine 1000 Jahre alt, wie sein Name vermuten lässt, aber stattliche 500 wird er schon auf dem Buckel haben. Er ist knapp 20 m hoch und hat am Stamm einen Umfang von über 6 m. Icod ist ca. 15 km von Puerto de la Cruz entfernt und auch bekannt für seinen Wein, der einem hier überall in den Bodegas angeboten wird.

Igueste

Das einzige erwähnenswerte an diesem abgelegenen Örtchen ist der kleine dunkelsandige Strand, der dermaßen abgelegen ist, dass man hier FKK betreiben kann.

La Caleta

Wer in seinem Teneriffa Urlaub frischen lecker zubereiteten Fisch mag, der kommt nach La Caleta, dafür das kleine Fischerdörfchen, dass sich nördlich von der Playa de las Americas befindet, nämlich bekannt. Und wer Lust auf eine Runde Golf hat, am Ortsrand liegt eine 27-Loch-Golfanlage der Spitzenklasse, nämlich der Golfplatz "Costa-Adeje".

La Esperanza

Wer bis zum Teide-Hochplateau wandern möchte, der findet in La Esperanza den idealen Ausgangspunkt. Die Wanderwege sind hier alle gut ausgeschildert und es gibt genügend Aussichtspunkte und auch an Rastplätze mit Grillmöglichkeiten und Spielplätze ist gedacht worden.

La Guancha

War La Guancha früher für seine Keramikarbeiten bekannt, so sind es heute die köstlichen Weißweine aus dieser Region. Und wer stattdessen lieber wandert, der kann von hier aus seinen Ausflug in den Nationalpark del Teide starten.

La Laguna

Die ehemalige Hauptstadt der Insel Teneriffa trägt den klangvollen Namen San Cristobal de La Laguna. offiziell. Sie wurde schon 1496 gegründet und war bis 1720 das Zentrum der Insel. Hier befindet sich die einzige Universität der Universität der Insel und der Bischof hat hier noch immer seinen Sitz. Eine typische Stadt im Stil der alten Zeit mit Palästen, Herrenhäusern, prächtigen Patios und schmalen Gassen, was sicherlich auch dazu führte, dass die Stadt seit 1999 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Zu den Sehenswürdigkeiten zählt u.a. auch die Catedral de los Remedios und die Kirche Nuestra Senora de la Conception.

Sehens wert ist auch der Plaza del Atelantado, an dem sich Residenzen und Klöstern tummeln. Wer also auf Kultur machen möchte, kommt mal auf einen Besuch vorbei.

La Matanza de Acentejo

Der Name dieser kleinen Stadt stammt von der Schlacht der Spanier gegen die Ureinwohner im Jahr 1494. Die Stadt selber befindet sich an der Nordküste der Insel, hier ist die Gegend sehr fruchtbar, wovon die Bananenplantagen zeugen und auch der Wein gedeiht hier prächtig.

Nicht nur die Stadt, auch die gesamte Küste selber steht unter Naturschutz und oberhalb der Stadt befindet sich der Naturpark Laderas de Santa Úrsula.

La Orotava

Wer nach Orotava kommt, sollte sich rechtzeitig einen Parkplatz suchen, da es in der Stadt recht schwierig ist, einen freien zu finden. Im Zentrum der Altstadt liegt die Kirche Nuestra Senora de la Concepcion, die aus drei Kirchenschiffen besteht und schon allein deshalb einen Besuch allemal wert ist. Wer schon immer mal riesige blühende Bananenstauden sehen wollte, der sollte die Hijuela del Botanico besuchen, das ist eine Außenstelle des Botanischen Gartens in Puerto de la Cruz.

Immer an Fronleichnam kann man in der Stadt ein gigantisches Kunstwerk besichtigen. Dann werden nämlich aus tausenden von Blüten und buntem Vulkangestein eine Art riesiger Teppich hergestellt, der mit Ornamenten und Heiligenbildern verziert wird. Auch ein Besuch wert ist das Gebäude Casa Molina, welches schon 1590 erbaut wurde und in dem man heute Kunsthandwerk wie Stickereien und Decken besichtigen und kaufen kann.

Las Aguas

An der Nordküste liegt Las Aguas, hier fühlen sich Surfer am Meer und Besucher im Meerwasserschwimmbecken wohl. Ausserdem gibt es leckere landestypische Spezialitäten zu genießen in einem der vielen Restaurants.

Las Galletas

Am südlichen Zipfel Teneriffas liegt der Fischerort Las Galletas. Hier gibt es noch immer frischen Fisch direkt von den Booten zu kaufen. Am Strand will hier eh keiner sein, dafür ist der zu steinig. Dann doch lieber die Bodegas besuchen und einen herrlichen Wein von der Insel schlürfen. Oder sie begeben sich in die Tiefen der See, indem sie eine der hier ansässigen Tauchschulen besuchen.

Los Abades

Eine Siedlung voller Ferienbungalows namens Los Abades. Warum das erwähnenswert ist? Nun, ausgerechnet hier gibt es rund 350 Sonnentage pro Jahr. Jedes Jahr! Und Wolken sieht man hier so gut wie nie. Das ist doch ein guter Grund, seinen Urlaub hier zu verbringen, oder?

Zumal die Häuser im Schnitt nur 300 m vom Strand entfernt sind. Und wer unbedingt mal die Sau raus lassen möchte, der findet in der Umgebung sicher einen anderen Ort dafür.

Los Abrigos

Wer mal abseits der bekannten Örtlichkeiten gerne abschalten möchte, der hat dazu in dem Örtchen Los Abrigos genügend Gelegenheit. Das Fischerdorf befindet sich im Süden der Insel und liegt zwischen El Medano und Los Cristianos. An der Promenade findet man sicher sein Lieblingsrestaurant, um dort leckeren Fisch und andere Meeresfrüchte zu genießen.

Los Cristianos

Los Cristianos

Stück für Stück ist in den letzen Jahren Los Cristianos mit Playa de las Americas zusammengewachsen, besitzt jedoch viele kleine Restaurants, Bars und Cafes, in denen es sich aushalten lässt. Von hier aus kann man auch mit der Fähre zu den Nachbarinseln La Gomera, La Palma und El Hierro gelangen. Oder man schnappt sich eins der Glasbodenboote und lässt sich trockenen Fußes in die Unterwasserwelt einführen. Logisch, dass es hier auch Nachtclubs gibt, man hat ja sonst auch nichts zu tun. Es sei denn, man möchte gerne auf Wüstenschiffen reiten, dies ist jedenfalls tagsüber im Camel Park möglich. Oberhalb der Hafenanlage gibt es einige nette Restaurants, in denen man nicht nur lecker Essen kann, sondern während dessen auch die Aussicht genießt.

Los Gigantes

Wann haben sie das letzte Mal Felsen gesehen, die 500 m senkrecht in den Atlantik zu stürzen scheinen? Nun, die Acantilada de los Gigantes, die 'Felsstürze der Riesen', schließen im Nordwesten von Teneriffa gelegen das Tenogebirge ab.

Wer Zeit und Muse hat, fährt mit einem der Boote zu den Felsen und lässt die Höhe auf sich wirken. Oder sie schauen sich weiter ausserhalb die Delphine an, die dort umhertollen.

Los Realejos

Los Realejos liegt am Nordhang des Teide und besteht eigentlich aus zwei Orten, nämlich aus Realejo Bajo und Realejo Alto. Von hier aus kann man schöne Wandertouren in das Orotavatal machen, ausserdem verstehen es die Einheimischen, andauernd irgendwelche Fest zu feiern und zwar kräftig.

Los Silos

Los Silos

Die Deutschen denken, dass der Ort wohl seinen Namen zu recht trägt, dabei stammt er ursprünglich von den Getreidesilos. Zumindest erblickt man einige Betonsilos in Form von Hochhäusern. Ansonsten ist der Strand hier recht gut besucht Das Tenogebirge ist nah und für Wanderungen geeignet, beispielsweise nach Erjos zu Fuß und zurück mit dem Bus. Ausserdem gibt es hier ein Meeresschwimmbad, da die Brandung hier im Nordteil der Insel doch mitunter recht heftig ist.

Teneriffa Highlights
Las teresitas
Der künstlich mit Saharasand aufgeschüttete Strand Las Teresitas in der Nähe der Inselhauptstadt gehört zu den schönsten Stränden auf Teneriffa. Von Palmen gesäumt kommen fast Südseegefühle auf.
Los Roques
Die Felsformation "Los Roques" im Teide Nationalpark zählt zu den Wahrzeichen Teneriffas. Ein Besuch des Teide Nationalparks auf Teneriffa lohnt sich.
Loro Park
Der Loro Park wird zu den schönsten Tiergärten der Welt gezählt. Er bietet mit seinen Tiershows Attraktionen für alt und jung gleichermaßen. Für einen Besuch einen ganzen Tag einplanen, wenn man alles bestaunen will.