Abades
Eine kleine
Siedlung mit eigener
Autobahnabfahrt,
direkt am Atlantik
gelegen, die einen
ruhigen Strand
bietet abseits der
Touristenströme.
Adeje
Nicht an der Küste,
sondern etwas im
Landesinneren
Teneriffas liegt
Adeje, die erste
Siedlung der Insel,
die die Spanier
gründeten. Von hier
aus kann man auch
zur Barranco del
Infierno, der
Höllenschlucht
wandern. Sehenswert
ist auch die Ruine der
Festung Casa Fuerte.
Costa Adeje wiederum
liegt an der Küste
und beherbergt das
Touristenzentrum
Playa de las
Americas.
Afur
Afur ist ein
Bergdorf mitten im
Anaga-Gebirge. Hier
ist die Welt noch in
Ordnung, wie es
scheint. Ein
verschlafenes Kaff,
in welchem viele
Wandertouren enden.
Davon zeugen auch
die wartenden Busse
unterhalb des
Dorfes.
Aguamansa
Wer über La Orotava
zum Teide
hinauffährt, dessen
Tour endet hier. Von
hier aus kann man
auf vielen
verschiedenen Pfaden
wandern, oder eine
Forellenfarm
besuchen, die
täglich besichtigt
werden kann.
Logischerweise kann
man die Fische hier
auch kaufen oder in
einem der vielen
kleinen Restaurants
hier verspeisen.
Gleich um die Ecke
liegt das
Naherholungsgebiet
La Caldera, welches
zum Wandern einlädt.
Wenn sie sich über
die vielen
Eukalyptusbäume
wundern, die stammen
ursprünglich aus
Australien. Wer über
genügend Ausdauer
verfügt, der kann
von hier aus bis Los
Realejos oder La
Esperanza wandern.
Alcala
Hierher verirrt sich
bisher kaum ein
Tourist, obwohl das
verträumte
Fischerdorf direkt
an der Hauptstraße
liegt und Idylle pur
bietet. So wie hier
im alten Teil des
Dorfes muss es
früher wohl überall
auf Teneriffa
zugegangen sein.
Arico
Östlich von
Granadilla de Abona
liegt das Städtchen
Villa de Arico. Hier
in der Gegend wird
Landwirtschaft
betrieben und Wein
angebaut. Die
Gemeinde, die aus
den Ortsteilen Lomo
der Arico, Villa de
Arico und Arico
Nuevo besteht, ist
mittlerweile als
historischer Komplex
geschützt.
Sehenswert auch die
Käserei zwischen
Arico und Poris de
Abona und die
Weinkellerei
zwischen Lomo und
Arico Nuevo.
Prost!
Bajamar
Hier ist das Leben
noch ruhig und
beschaulich, dies
führt auch dazu,
dass man hier meist
ältere Gäste
antrifft. Da die
Atlantikwellen auf
den
Kanaren hier
recht ausgeprägt
sind, badet man
weniger im Meer und
mehr in einem der
beiden
Meerwasserschwimmbäder
oder man wandert zum
Beispiel stattdessen.
Ursprünglich war der
Ort mal ein
Fischerdorf, heute
ist er ein
Feriendorf, welches
auch bei
Langzeiturlaubern
beliebt ist. Mitten
im alten Ortskern
befindet sich die
sehenswerte
Wallfahrtskapelle
San Juan Bautista
aus dem Jahr 1628.
Batan
Batan besteht aus
den beiden Weilern
Batan de Abajo und
Batan de Arriba und
befindet sich
ungefähr zwischen
Pedro Alvarez und
Cruz del Carmen. Die
sich im Tal weit
verstreut
befindlichen Häuser
muten pitoresk an
und die Einwohner
müssen, da es dort
relativ steil ist
und keine Straßen
existieren, alles zu
Fuß schleppen.
Buenavista del
Norte
Wer die
Landwirtschaft auf
Teneriffa sucht, der
findet sie gewiss in
Buenavista del Norte,
im Nordwesten der
Insel gelegen. Was
einem sofort
auffällt, sind die
Bananenplantagen,
soweit das Auge
reicht. Von hier aus
ist es auch nicht
weit bis nach Masca.
Wer den Strand in
Buenavista del Norte
sucht, der wird
erstaunt sein,
keinen vorzufinden.
Stattdessen findet
er lauter kleine
Becken im
Lavagestein. Dafür
kann man sich aber
an der Promenade
wunderbar amüsieren
oder man besucht das
Meeresschwimmbad "Piscina
Municipal" am Ende
der Promenade, von
wo aus man einen
traumhaftem Blick
auf das Tenogebirge
hat.
Candelaria
Candelaria ist
bekannt als
Wallfahrtsort. Hier
verehrt man die
Schutzheilige der
Kanaren Virgen de la
Candelaria, die
lichtbringende
Jungfrau. Dazu
pilgern die Menschen
jedes Jahr im August
in die
Wallfahrtskirche
Basilica de Nuestra
Senora de la
Candelaria. Aber
auch ausserhalb
dieser Zeit kann man
die Kirche
besichtigen.
Übrigens stellen die
großen Statuen, die
man hier im Ort
findet, die
ehemaligen
Guanchenkönige
Acayomo, Adjona,
Anatervo, Bencomo,
Beneharo, Pelicar,
Pelinar, Romen und
Tegueste dar.
Ausserhalb der Stadt
kann man auf den
vielen vorhandenen
Wanderpfaden seinem
Hobby frönen.
Chamorga
Wer eine ungefähre
Vorstellung sucht,
wie das berühmte
Ende der Welt
aussehen könnte, der
wird hier in den
Bergen fündig. Die
Straße auf den Berg
endet in diesem Ort.
Zu Fuß erreicht man
den in der Nähe
liegenden
Drachenbaumwald.
Ausserdem kann man
von hier aus seine
Rundwanderungen
beginnen und enden.
So bietet sich
beispielsweise die
Route über Cabezo
del Tejo, Roque
Bermeho, Montana
Tafada und wieder
zurück nach Chamorga
an. Oder man besucht
den Leuchtturm am
Strand. Romantik
pur.
Chinamada
Nun, was sollte
einen auf die Idee
bringen, hierher zu
kommen, in einen
Ort, in dem gerade
mal 15 Menschen
leben?
Wahrscheinlich ist
es das Höhlendorf,
welches sich hier
unweit des Dorfes
befindet. Ausserdem
kann man von hier
aus in eineinhalb
Stunden runter nach
Punta del Hidalgo
wandern. Fragt sich
nur, wie man dann
wieder ans Auto
kommt.
Costa Adeje
Die längsten
natürlichen
Sandstrände
Teneriffas findet
man nur hier. So
misst beispielsweise
die Playa del Medano
schon allein drei
Kilometer und daran
schließt sich dann
sogleich die Playa
de la Tejita an.
Beide Strände eignen
sich zum Baden, und
sind ideal für
romantische
Spaziergänge in der
untergehenden
Abendsonne.
El Puertito
Direkt am Meer
zwischen Playa de
Las Americas und
Playa de San Juan
gelegen, scheint
hier die Welt noch
in Ordnung zu sein.
Das Fischerdorf ist
noch immer
ursprünglich
geblieben, wenn auch
rundherum schon das
Leben tobt. Und es
gibt einen kleinen
schwarzen
Sandstrand, wie so
häufig auf der
Insel.
El Sauzal
Angeblich einer der
schönsten Orte
Teneriffas soll El
Sauzal sein. 300
Meter über dem Meer
gelegen, gibt es
hier viele
herrschaftliche
Häuser, von denen
aus man einen
herrlichen Blick auf
den Pico del Teide
erhaschen kann,
sofern das Wetter
mitspielt. Unweit
entfernt liegt das
bekannte Weinmuseum
Casa del Vino La
Baranda. Hier kann
man allerhand
interessantes über
den Weinanbau
erfahren, und auch
manch leckeren
Tropfen probieren.
El Tanque
In der Nähe des
Tenogebirges
befindet sich auf
600 m Höhe das
idyllische Örtchen
El Tanque. Die
Menschen leben hier
von Landwirtschaft,
wovon die
vorhandenen
Terrassenfelder
zeugen. Der Camello
Park, der sich etwas
ausserhalb des
Dorfes befindet,
lädt die Touristen
ein, auf dem Rücken
der Kamele durch die
Landschaft zu
gleiten.
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