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Tal von Masca
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Das Dorf Masca, das
dem den
gleichnamigen Namen
verdankt, liegt an
der nordwestlichen
Seite von Teneriffa.
Auch hier herrscht
eine recht grüne
Vegetation soweit
das Auge blicken
kann.
Das Dorf selber
glänzt durch seine
uralten Häuser, die
dort auf die
schmalen Felsen
gebaut wurden. Vom
Dorf aus kann man
innerhalb von knapp
drei bis 4 Stunden bis
hinunter in die
gleichnamige Bucht
wandern und dabei
die herrliche Natur
beobachten. |
Orotava-Tal
Die drei Gemeinden
Los Realejos, La
Orotava und Puerto
de la Cruz bilden
gemeinsam das
Orotava-Tal, welches
schon vor über 200
Jahren von Alexander
vom Humboldt
erforscht wurde.
Davon zeugt noch
heute der Mirador de
Humbolt, wo seinen
Worte über diese
gegend in Stein
gehauen sind.
Aufgrund der
Fruchtbarkeit
gedeihen nicht nur
die Bananen hier
besonders prächtig,
auch der Wein, der
von hier stammt, ist
hervorragend.
Die Flanken des
Tales ziehen sich
bis zu einer Höhe
von 2.000 m. Dies
hat auch dazu
geführt, dass sich
Paraglider hier
gerne sehen lassen.
Eine
Touristenattraktion
ist in dem Dorf
Pueblo Chico zu
betrachten. Dort
wurde auf rund
20.000 m² die Insel
in Maßstab von 1:25
nachgebaut.
Felsen von Los
Gigantes
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In
Puerto
de
Santiago
direkt
an der
Nordküste
befindet
sich ein
Hafen,
von dem
aus man
die
Felsen
Los
Gigantes
betrachten
kann.
Diese
Giganten
unter
den
Felswänden
sind
sehr
steil
und
ragen
teilweise
500 m
senkrecht
aus dem
Meer
empor.
Ansonsten
kann man
von hier
aus auch
Bootstouren
buchen,
um sich
weiter
draussen
die Wale
und
Delphine
anzuschauen. |
Drachenbaum
von Icod de los
Vinos
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In Icod de los Vinos
steht der berühmte
Drago Milenario, der
angeblich
tausendjährige
Drachenbaum, der
aber schätzungsweise
nur halb so alt ist.
Aber auch 500 Jahre
sind ein stolzes
Alter für einen
Baum. Schon seit
Alters her gilt
dieser Baum als
heiliger Baum.
Unweit des
Drachenbaumes
befindet sich der
Mariposario del
Drago, ein
Schmetterlingspark,
in dem die
Temperatur immer um
die 29 Grad beträgt
und dies bei rund
80%
Luftfeuchtigkeit.
Die dort lebenden
Schmetterlinge sind
alle nachgezüchtete
Exemplare, wurden
also nicht in der
freien Natur
gefangen. |
Pyramiden von
Güimar
Wer die Pyramiden
von Güimar das erste
Mal sieht, fühlt
sich nach Ägypten
versetzt, obwohl sie
bei weitem nicht an
diese heranreichen
und auch keinen
quadratischen
Grundriss haben,
sondern rechteckig
sind. Diese sechs
Stufenpyramiden
erinnern aber auch
and die Bauten der
Mayas. Das rund
65.000 m² große
Gebiet ist heute ein
ethnologischer Park
mit einem
Informationszentrum,
welches über die
Forschungen von Thor
Heyerdahl
informiert.
Aquapark Tenerife
Wem das Wasser an
den Küsten nicht
behagt, der geht in
den Aquapark, ein
Wasserpark, der sich
nur fünf Minuten von
Los Cristianos und
Playa de las
Americas entfernt
befindet, von wo aus
es einen kostenlosen
Busservice gibt.
Hier gibt es dann
Röhrenrutschen,
Wellenrutschen,
einen
Wildwasserkanal und
jede Menge
Wasserbecken und
auch einige
Sprungtürme.
Parques Exoticos
Dieser exotische
Park auf Teneriffa
beherbergt die
größte
Kakteensammlung
Europas und die
größte
Miniatureisenbahn
Teneriffas. Der Park
liegt in Los
Cristianos Arona
Las aguilas del
Teide - Parque de
aguilas
Auch in der Nähe von
Los Cristianos
befindet sich der
Adlerpark, in dem
nicht nur Adler,
sondern auch andere
Greifvögel und
allerhand exotische
Vögel zu bewundern
sind. Ausserdem kann
man hier eine
dschungelartige
Pflanzenwelt
betrachten, die
einzigartig ist.
Auch Tiger, Affen
und sogar einen
weißen Löwen gibt es
hier zu bestaunen.
Architekturinteressierte
Menschen
sollten
sich auf
Teneriffa
das
Auditorio
in Santa
Cruz
anschauen.
Diese
futuristisch
wirkende
Konzerthalle
wurde
von dem
Architekten
Santiago
Calatrava
entworfen
und 2003
fertig
gestellt. Hier findet
beispielsweise
alljährlich das
Musikfestival „De
Música de Canarias“
statt und auch
allerhand Kongresse
und Opernfestivals.
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